Mein Mann im Bett meiner besten Freundin
30 Dez 2011 6 Kommentare
in Krümels Allerlei, Ohrenmonsters Allerlei
Ich habe Papa Ohrenmonster an Weihnachten im Bett meiner besten Freundin fotografiert, und hier ist das Beweisfoto:
Ihr müßt schon viel Phantasie haben, um etwas zu erkennen: rechts liegt Papa Ohrenmonster auf der Seite, links oben liegt Biene und in der Mitte….
schläft Krümel.
Die beiden hatten sich doch am 1. Weihnachtstag zum Mittagsschlaf hingelegt. Eigentlich sollte ja nur Krümel schlafen, aber wie das halt so ist……
Die Katzen haben entschieden, daß sie Wache halten wollten. Also lag Balou im Sessel, Biene lag oben links im Bett und irgendwo schwirrte auch noch Armani rum. Vor der Tür lag Muckl.
Das alles sah so süß aus, daß ich es zwar fotografieren, aber Krümel dabei nicht aufwecken wollte. Also habe ich im Dunkeln ohne Blitz fotografiert!
Habe ich je behauptet, irgendetwas von Fotografie zu verstehen?
Ich war der Meinung, man könne ja hinterher aufhellen. Kann man ja auch: das tiefschwarze Schwarz wurde danach ein graues Schwarz. Sylvia und ich haben noch ein paar Tage später Tränen über meine Dussligkeit gelacht!
Krümels Besuch bei seiner Patentante
29 Dez 2011 6 Kommentare
in Krümel, Krümels Allerlei, Ohrenmonsters Allerlei
Am 1. Weihnachtstag hat Familie Ohrenmonster Krümels Patentante und -onkel besucht.
Wir waren bei Sylvia und ihrer Rasselbande und hatten einen total schönen Tag bei ihr. Da Krümel normalerweise (!) nur noch einmal am Tag gegen 11 Uhr für ca. 90 Minuten schläft, sind wir gegen kurz vor 11 Uhr losgefahren, damit er auf der Fahrt sein Vormittagsschläfchen halten konnte, was er auch getan hat. Kurz bevor wir bei Sylvia angekommen sind, wurde er wach! Das hatte er genau getimt.
Diesmal verlief unser Besuch vor allem leiser als im Sommer! An der Türe wurden wir natürlich von Balou und Patenonkel Armani begrüßt, und sogar Muckl ließ sich mal kurz blicken, verschwand aber dann wieder. Unser Krümel war bei Papa auf dem Arm und guckte ganz interessiert zu, wie Mama die “Wau-waus” streichelte. Er hatte großen Respekt und das blieb auch so. Für ihn aber waren alle Katzen “Wau-Wau”.
Wir hatten auch Krümels Reise-Hochstuhl dabei, denn es war Zeit zum Mittagessen. Doch der wurde gleich von Balou in Beschlag genommen.
Krümel bekam dann sein Mittagessen und später gab es noch Schokoladenkuchen. Außerdem durften wir uns Sylvias neues Domizil angucken, wobei Krümel immer mit einem von uns im Wohnzimmer blieb, da wir ihn nicht in die Nähe von Flori und Fine lassen wollten. Die beiden sind leider zu laut für ihn. Doch an dieser Stelle ein Kompliment an Sylvia: Dein neues Reich ist total schön geworden, vor allem Dein Wohnzimmer ist sehr gemütlich!
Doch gegen 16 Uhr wurde Krümel hundemüde. Vermutlich war es doch zuviel Aufregung für ihn. Und so machte Papa Ohrenmonster gemeinsam mit Krümel Mittagsschlaf.
Sylvia und Mama Ohrenmonster vertrieben sich die Zeit mit Frauengesprächen.
Unsere große Sorge galt allerdings Pascha. Doch er war total geduldig mit Krümel, lag neben ihm, ließ sich streicheln und fraß dabei ein wenig. Allerdings haben wir festgestellt, daß Krümel sich nicht als Krankenpfleger eignet. Oder kennt ihr einen Krankenpfleger, der seinen Patienten das Futter weg ißt?
Krümel hat sich auf jeden Fall 2 Bröckchen Katzenfutter von Pascha geklaut, und anscheinend hat es ihm geschmeckt. Geschadet hat es ihm zumindest nicht.
Wir waren natürlich später als geplant zu Hause, und es gab sehr spät Abendessen für Krümel. Doch er hat alles gut mitgemacht. Nur die Autofahrt war langweilig für ihn, da es draußen dunkel war und er nichts sehen konnte. So mußte Mama Ohrenmonster ihn ein bißchen bespaßen.
Für Familie Ohrenmonster war es ein toller 1. Weihnachtstag, den wir alle genossen haben. Jetzt muß nur noch Pascha wieder auf die Pfoten kommen.
Weihnachten bei Familie Ohrenmonster
27 Dez 2011 Hinterlasse einen Kommentar
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Ich hoffe, ihr hattet alle schöne, ruhige und besinnliche Festtage. Für Familie Ohrenmonster war es das schönste Weihnachten seit langem, da unser Krümel bei uns ist.
Am Heiligen Abend hat Krümel ein 2. Mittagsschläfchen bis ca. 16:15 Uhr gemacht, so daß es schon anfing zu dämmern, als er wach wurde. Oma Ohrenmonster mit Anhang war ebenfalls schon eingetroffen, und da wir vermuteten, daß das Christkind unser Wohnzimmer schon festlich geschmückt und alle Geschenke aufgebaut hatte, trauten wir uns einzutreten.
Krümel hat vielleicht große Augen gemacht, als er den Tannenbaum gesehen hat!
Aber oh Wunder: er hat bisher weder Tannenbaum noch Krippe angefaßt! Anschließend wurden auf besonderen Wunsch von Papa Ohrenmonster Weihnachtslieder gesungen (oh Graus!) und dann endlich gemeinsam die Geschenke ausgepackt, wobei wir Krümels Geschmack wirklich getroffen haben. Er war hellauf begeistert!
Nach der Bescherung haben wir gemütlich bei Kerzenschein und Weihnachtsmusik gegessen, und Krümel hatte riesigen Spaß. Trotzdem war er gegen 20 Uhr hundemüde und ist ins Bett gegangen. Wir Erwachsenen haben anschließend noch ein bißchen gemütlich zusammen gesessen und erzählt. Es war ein richtig schöner, streß- und streitfreier Heiligabend.
Vom 1. und 2. Weihnachtstag erzähle ich dann später.
Müttermeditationen: Ratschläge
21 Dez 2011 Hinterlasse einen Kommentar
Während die Zeit vergeht, werden wir immer besser in der Kunst, uns einen Pfad durch das Dickicht der Ratschläge zu bahnen. (Margot Bennet).
Leitsatz: Eine Mutter weiß es am besten.
Dem kann ich absolut zustimmen! Vor einigen Monaten war ich mal in unserer Stadtbibliothek, um nach einem bestimmten Buch zu suchen. Dabei habe ich aus Neugierde mal einen Blick in die Ecke mit den Erziehungsratgebern geworfen – und wurde geradezu erschlagen! Es gibt für jedes kleine Problem eine eigene Rubrik mit mindestens 3 Büchern. Das interessante daran ist, dass der eine empfiehlt, was der andere verteufelt. Wobei mich eines gewundert hat: hier geht es um Babys! Wie etwa: mein Baby schläft nicht durch, oder mein Baby isst seine Portion nicht auf. Hier geht es nicht um tiefsitzende Probleme oder gar sogenannte „schwer erziehbare“ Kinder!
Da lobe ich mir unsere PEKIP-Leiterin und die Leiterin des Mini-Clubs. Sie bestärken die Mütter nämlich in ihrem Bauchgefühl. Sie sind der Meinung, dass die Eltern instinktiv richtig handeln, weil sie ihr Kind am besten kennen. Außerdem sollten die Eltern hinter der Lösung stehen, und die Lösung muß in die Familiensituation passen.
Zum Beispiel: wenn beide Eltern glücklich sind, dass ihr Baby im Ehebett schläft, warum werden sie von Außenstehenden belabert, ihr Kind unbedingt im Kinderzimmer in seinem Kinderbett schlafen zu lassen? Man muß nicht unbedingt einer Meinung sein, aber wenn die Eltern und auch das Kind mit der Lösung nicht glücklich sind, wird es nicht funktionieren, das Kind im Kinderbett schlafen zu lassen. Die Eltern werden dem Kind gegenüber unsicher in ihrem Verhalten und inkonsequent sein, und das merkt das Kind genau! Irgendwann bekommt das Kind seinen Willen. Würden die Eltern wirklich dahinter stehen, was sie tun, werden sie auf Dauer Erfolg haben.
Ich habe es im letzten Jahr meist so gehalten, dass ich mir zwar verschiedene Ratschläge angehört habe, aber letztlich hat mein Bauchgefühl entschieden. Damit sind wir bisher immer am besten gefahren. Es ging mir auch nie darum, den Willen des Kindes zu brechen, sondern die Bedürfnisse des Kindes zu verstehen und dann die entsprechende Lösung zu finden. Warten wir mal ab, wenn unser Krümel ins Trotzalter kommt, ob das dann immer noch so gut funktioniert!
“Wuah!”
19 Dez 2011 Hinterlasse einen Kommentar
in Krümel, Krümels Entwicklung, Krümels Ernährung
Krümel kann ein neues Wort: “Wuah!”
Wir brauchten nicht lange zu raten, was es bedeutet, denn er hat es uns sofort gezeigt, in dem er seinen Zeigefinger in den Mund steckt und “Mmmhh” machte. Wir saßen gerade beim Abendbrot, und er wollte eine Scheibe Wurst!
Am ersten Abend haben wir ihm nur eine kleine Scheibe gegeben, aber gestern hat er schon eine große Scheibe verputzt. Auch heute morgen beim Frühstück, wollte er keine Marmelade, sondern hat von Papa Ohrenmonster eine Scheibe Salami erbettelt. Sein Brötchen habe ich ihm dann auch mit Leberwurst geschmiert. Und immer wieder sagte er “Wuah”! Vielleicht sollten wir doch einmal deutlicher sprechen.






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